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Hofgeschichte
Ein Tag in der Mosterei
4,2 Tonnen Äpfel, eine Presse von 1964 und ein Keller voller Saft – so war unser Mosttag.
4 Min. Lesezeit
↑ Die Presse von 1964 läuft immer noch
Mosttag · 3. Oktober
Vom Baum in die Flasche
Am 3. Oktober riecht der ganze Hof nach Apfel. Mosttag: Heute kommen die Äpfel von unserer Streuobstwiese unter die Presse.
Auf unserer Wiese stehen 420 Apfelbäume, dazu gehören 31 alte Sorten. Manche tragen Namen, die kaum noch jemand kennt – und jede schmeckt ein bisschen anders: mal säuerlich, mal mild, mal fast nach Birne.
Insgesamt 4,2 Tonnen Äpfel haben wir gepresst. Dabei haben uns 18 Helferinnen und Helfer unterstützt. Ohne sie wäre das an einem Tag nicht zu schaffen.
Die Presse, an der wir arbeiten, ist die älteste auf dem Hof: Baujahr 1964. Sie läuft noch immer, und wir sind ihr dankbar dafür.
Am Ende standen 2.800 Liter naturtrüber Apfelsaft im Keller, abgefüllt in 5-Liter-Bag-in-Box und in 1-Liter-Flaschen. Naturtrüb heißt: nichts herausgefiltert, so wie der Saft aus der Presse kommt.
Ein langer Tag, ein süßer Geruch.
Der Mosttag in Zahlen
Was an einem Tag zusammenkommt
Tonnen Äpfel von der Streuobstwiese
Liter naturtrüber Apfelsaft
Helferinnen und Helfer
Baujahr der ältesten Presse
Apfelbäume auf der Wiese
alte Apfelsorten





Jeder Baum schmeckt anders. Deshalb pressen wir die alten Sorten zusammen – das gibt die Tiefe.
Zum Mitnehmen
Der Saft für deinen Vorrat
Extra zur Kiste
Naturtrüber Apfelsaft
Der Saft vom Mosttag kommt ab Kalenderwoche 42 als Extra zu dir in die Kiste.
Packung
5 Liter Bag-in-Box
Ab
Kalenderwoche 42 als Extra

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